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Produkte von Strasser Naturbauernhof

               
 
 
 
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Ein Artikel von Robert Strasser Erschienen in: ZeitenSchrift Nr. 82, Seite 38
18.April 2015 /
www.ZeitenSchrift.com

Immer mehr Menschen vertragen keine Milchprodukte mehr. Kein Wunder, werden doch Kühe heute wie Hochleistungssportler gedopt: Statt Gras erhalten sie Kraftfutter mit Erdölanteilen und Silofutter mit Buttersäure und Leichengiften. Zudem beraubt man sie ihrer Hörner, worauf sie ständig unter Phantomschmerzen leiden, Methangase im Gehirn haben und eine Milch von deutlich minderer Qualität liefern. Vollends zum ?Kunststoff? wird die Milch dann durch die industrielle Bearbeitung.


Rohe Milch ist unbestritten ein Produkt, das Mensch und Tier seit langer Zeit ernährt hat.
Mit dieser bekannten Tatsache schrieb die Autorin Judith Mudrak das Buch Milch ist nicht gleich Milch um als Anleitung bei der Wahl für die gesündeste Milch für die Familie zu dienen.

Dieses Buch packt die Geschichte von roher Milch an mit den vielen neuentdeckten, gefährlichen und krankheitserregenden Substanzen in konventionell, unnatürlich produzierter Milch, zusammen mit den angesammelten, negativen Effekten auf das Volk:
Von fettreduzierter Milch, die das Risiko von Herzkrankheit und Fettleibigkeit erhöht, zu erhitzter Milch, in der sich Eiter und die aufgesprengten Körper der toten Bakterien befinden, zur Oxidation, die statt findet, wenn Milch homogenisiert wird, mit den dadurch entstehenden freien Radikale, bis zur Laktoseunverträglichkeit, Asthma, Allergien und natürlich die Wichtigkeit von unbehandelter Muttermilch.

Es erforscht auch das Einsperren der Tiere, wodurch viele Nährwerte verloren gehen, Milch von Kühen die mit krebsauslösendem Hormon behandelt werden, die Politik, den Bauer und vieles mehr.

?Die Menschen konsumieren Produkte der Nahrungsmittelindustrie, die der Gesundheit keine Aufmerksamkeit schenkt und hoffen von der Gesundheitsindustrie geheilt zu werden, die der Qualität der Nahrung keine Aufmerksamkeit schenkt.?  (Quelle Buch ?Milch ist nicht gleich Milch?)


Rohmilch und Rohmilchprodukte werden im Rahmen des öffentlichen Interresses kaum erforscht. Klar, warum auch, wenn man sich doch so viel Mühe gegeben hat Alles auf pastuerisieren umzustellen.
Forschungsarbeiten die im Buch von Judith Mudrak ?Milch ist nicht gleich Milch? zusammengefasst sind, lassen in uns Hoffnung aufkommen das an der Rohmilch mehr dahinter steckt als man in der Öffentlichkeit bereit ist zuzugeben.

Aus diesem Grunde will der Verein NaturBauernHof Akademie sich der Erfoschung der Rohmilch widmen um in einer Langzeitstudie herauszufinden was mit Rohmilch alles möglich ist.
Bei dieser Langzeitstudie geht es auch darum die Rohmilch in all ihren Bestandteilen  zu verarbeiten und zum Teil auch neue Produkte zu kreieren.
Denn Rohmilch ist zu wertvoll um Teile davon nicht zu nützen.

Die Molke der Rohmilchverarbeitung wird hier den Schweinen verfüttert, die sich einer sehr stabilen Gesundheit erfreuen. Also können wir hier schon eine positive Aussage machen.


Rohmilchbutterbrot-2

Anamaria Hager
Chronobiliologisches Ernärungstraining (CbE)
http://www.anamariahager.de/

Rohmilchbutter: richtige Qualität für Gesundheit, Figur und unverwechselbaren Genuss

Butter schmeckt herrlich cremig, das weiß jeder. Doch Butter ist nicht gleich Butter.
Eine Rohmilchbutter hat beträchtliche Gesundheitsvorteile sowie einen unverwechselbaren Geschmack, den man nach kürzester Zeit nicht mehr missen möchte.

Rohmilchbutter enthält natürlicherweise hauptsächlich gesättigtes (tierisches) Fett. Dies irritiert jedoch manche gesundheitsbewusste Menschen da heutzutage fast nur über die pflanzlichen, ungesättigten Fette ?Gutes? berichtet wird. Zu Unrecht!
Unser Körper benötigt alle Arten von Fett und profitiert viel mehr als bisher erahnt von der Wirkung unverarbeiteter, tierischer Fette, wie z.B. aus der kostbaren Rohmilchbutter. Hier nur ein paar der erstaunlichen Erkenntnisse:

Rohmilchbutter ? viel gesundheitsfördernder als bisher gedacht

Die meistens gefürchteten gesättigten Fettsäuren (aus Milchprodukten, Eiern usw.) sind so wie die ungesättigten Fettsäuren (aus Pflanzenölen, Fisch usw.) unabdingbar für die gute Funktionalität aller Zellmembranen.
Eine der beeindruckenden Erkenntnisse der Chronobiologie ist, dass die gesättigten Fette, in einem ausgewogenen Verhältnis zu den Ungesättigten, zur offensichtlichen Reduzierung von Schlaganfällen beitragen. Entscheidend sind dabei allerdings die Qualität und die richtige Verzehrszeit.

Die Myristinsäure, eine gesättigte Fettsäure, die in naturbelassener Form in der Rohmilchbutter zu finden ist, wurde lange Zeit für ?gefährliches? Fett gehalten. Inzwischen haben mehrere Studien der Chronobiologie der Ernährung gezeigt, dass diese, in der richtigen Qualität (roh) und Menge, sehr günstige Effekte auf den Fett- und Cholesterinspiegel im Blut sowie auf das Verhältnis zwischen dem ?guten? (HDL)  und ?schlechtem? (LDL) Cholesterin hat.

Cholesterin enthält die Rohmilchbutter auch. Circa 20-40mg pro 10-20g empfohlene Tages-Rohmilchbutterportion, je nach Aktivitätsgrad und chronobiologischem Stoffwechseltyp. Gemessen an der einzuhaltenden Höchstmenge von 300mg Cholesterinzufuhr/Tag ist dies nicht viel.
Jedoch genug um Großes beizutragen: es wird zur Herstellung täglich notwendiger Stoffe genutzt, wie z.B. des Cortisons (Impulsgeber des Körperrhythmus), der männlichen und weiblichen Hormone, des Vitamin D, der Galle usw.

Das ?externe? Cholesterin (aus Rohmilchbutter, Eiern usw.) ist also unabdingbar für unsere Gesundheit, obwohl gesättigte Fette auch ?intern? jeden Tag produziert werden. Denn das intern produzierte Cholesterin kann die Aufgaben des extern zugeführten nicht übernehmen.

Der richtige Zeitpunkt ? Rohmilchbutter genießen und Körperfett abbauen

Durch den

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