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Wir über uns

Kerstin Kufner & Markus Lexl

Kerstin Kufner & Markus LexlNUR ECHT IST UNS RECHT!

Mit unserem Laden möchten wir die Möglichkeit bieten, einwandfrei erzeugte Bio-Lebensmittel aus der Region zu erwerben. In unserem Onlineshop finden Sie eine Auflistung unserer Bio-Bauern, denen wir absolutes Vertrauen entgegenbringen und die wir besonders schätzen.

Wir, d. h. das Team von „Makellos“, glauben fest daran, dass nur in naturbelassenen Produkten die höchste ernährungsphysiologische Wertigkeit steckt!

Die Konsumgesellschaft von heute läuft ständig billigen Haushaltsgeräten, billigen Spielsachen und vor allem auch billigen Lebensmitteln hinterher. Leider macht sich kaum jemand Gedanken darüber, woher unsere Bedarfsgüter (insbesondere Lebensmittel) stammen. Schon gar nicht wird darüber nachgedacht, wie und unter welchen Bedingungen diese erzeugt und hergestellt werden.

Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst…

Unsere Philosophie besteht darin, Nachhaltigkeit im Laden erfahrbar und spürbar zu machen. Wir haben im Team eine enge Verbindung und Vernetzung zur Biolandwirtschaft aufgebaut, indem wir auf nachhaltige Kooperationen setzen und auf Vertrauen zu unseren Bio-PartnerInnen bauen.

Wir sind um einen wertschätzenden Umgang mit Boden, Natur, Umwelt, Tier und Mensch bemüht. Darüber hinaus wollen wir mit unserem Handeln Menschen zum Nachdenken bewegen und einen Beitrag zur Bewusstseinsbildung für eine ökologische und soziale Zukunft leisten. Dafür öffnen wir unsere Türen und Herzen für alle. Jede/r kann bei der Realisierung unserer Vision mitwirken und sich daran beteiligen.

Wir, Kerstin und Markus…

Angesichts der Tatsache, dass das Thema Gesundheit in unserem Leben eine immer größere Rolle spielte, haben wir im Laufe der Zeit damit begonnen, uns mit dem Bereich Ernährung eingehender zu beschäftigen.

Im Zuge der Lektüre zahlreicher Bücher, bei denen der biologische Anbau im Vordergrund unseres Interesses stand, gab es für uns schon bald kein Zurück mehr. Wir tätigten unsere Einkäufe – auch wenn dies stets mit einem großen Aufwand verbunden war – bei verschiedensten Bio-Bauern in unserer Umgebung.

Biologischer Anbau und ökologisch erzeugte Lebensmittel haben in unserem Leben inzwischen einen eminent wichtigen Stellenwert eingenommen!

Da war mal schnell ein halber Tag verplant ...

Im Verlauf unserer Gespräche mit Freunden und Verwandten zu diesem Thema reifte in uns schon bald die Idee, einen eigenen Bio-Hofladen zu eröffnen. Als wir den Entschluss dazu gefasst haben, war von Beginn an eine enge Kooperation mit regionalen Bauern das Ziel unserer Gründungs- und Aufbaubemühungen.

Die sorgfältige Auswahl unserer PartnerInnen nahm dann schließlich mehr als ein Jahr in Anspruch. Wir prüften genau und kritisch und blickten stets auch hinter die Kulissen. Wir waren immer bestrebt, Details über die jeweiligen Produktionsweisen und –methoden in Erfahrung zu bringen, um schließlich Gewissheit hinsichtlich Qualität und Güte zu erlangen.

WICHTIG sind für uns der regionale Bezug sowie die Garantie, dass es sich um absolut biologisch hergestellte Lebensmittel und Kosmetikartikel handelt.

Wir sind mit all unseren PartnerInnen persönlich in Kontakt getreten und haben uns vor Ort eine eigene Meinung gebildet. Für die Offenheit und Transparenz wollen wir uns bei allen sehr herzlich bedanken.

Am 14.10.2016 hat sich unsere Mühe gelohnt …

Unser eigener Bio-Hofladen konnte feierlich eröffnet werden.

Warum beschäftigen wir uns intensiv mit dem Thema „biologische Lebensmittel“?...

Das Team Makellos richtet sich an all jene die sich von der Werbung nicht täuschen lassen und die Wert auf echt biologischen Anbau und natürliche Produktion legen

Es ist uns wichtig offen Missstände aufzuzeigen!

Wir haben als Konsumenten die Macht, über unsere Zukunft zu entscheiden und die Welt mitzugestalten. Wir dürfen daher keinesfalls zulassen, dass Großkonzerne und weltweit agierende Unternehmen in selbstherrlicher Manier über unser Leben und Schicksal entscheiden. Und es ist schließlich aller höchste Zeit, richtungsweisende Maßnahmen zu treffen und Individualität zu fördern.

Ich (Kerstin) habe über 12 Jahre lang für 2 verschiedene Handelsunternehmen gearbeitet und so gut wie nie deren Entscheidungen, die immer nur auf den Maximalprofit ausgerichtet waren, in Frage gestellt. Mittlerweile ist mir klar geworden, dass buchstäblich alle Aktivitäten von Konzernen zu hinterfragen sind, um nicht mehr ein „willenloses“ Opfer einer bewusst gesteuerten Manipulation zu sein. Gezielte Werbung und intensiv betriebenes Marketing sind unternehmerische Werkzeuge, um unser Kaufverhalten zu beeinflussen und/oder zu steuern. Sie gaukeln – auf Kosten der Allgemeinheit wohlgemerkt – eine von den Großkonzernen gestaltete, heile und intakte Welt vor. 

Mit den folgenden Zeilen möchten wir auf wichtige Fakten aufmerksam machen, die zum Teil erschreckend und beunruhigend sind. Sie haben uns zunächst nachdenklich gestimmt und schließlich ein Umdenken eingeleitet.

Inwiefern unterscheiden sich unsere Bio-Produkte von der im Supermarkt erhältlichen Bio-Ware?

Im Folgenden listen wir die wichtigsten Punkte auf, mit denen wir für die 100%ige BIO-Qualität unseres Sortiments garantieren:

  • Wir beziehen ausschließlich Produkte, die in unserer Umgebung wachsen und hergestellt werden; somit erhalten wir genau die die Inhaltsstoffe die unser Körper hier benötigt. Unnötige und umweltverschmutzende Transporte können dadurch unterbleiben.  
  • Bei uns sind ausschließlich Bio-Produkte für die Bereiche Kosmetik und Reinigung erhältlich. Die Bezeichnung „ökologisch“, mit denen viele Firmen und der Handel werben, ist irreführend; dafür sind wir nicht zu haben. Unser Anspruch ist es, ganzheitlich zu denken. Unsere zum Verkauf angebotenen Körperpflegeartikel sind absolut BIO und „GIFTFREI“. Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Wir wollen verhindern, dass durch sie Giftstoffe in den Körper gelangen.
  • Unsere Bio-Bauern spritzen KEINE synthetischen Spritzmittel – es sind ausschließlich organische und mineralische Düngemittel erlaubt. Grundsätzlich wird nicht die Pflanze gedüngt, sondern es werden Maßnahmen zur Bodendüngung getroffen.
  • Unsere Bio Bauern handeln aus Überzeugung BIOLOGISCH und sind ausnahmslos 100%ige Bio Bauern und fahren nicht wie leider oft gesehen sprichwörtlich zweigleisig. Wie lässt sich das vereinbaren, wenn auf der einen Seite Spritzmittel ausgefahren werden und auf der anderen Seite der Bauer biologische Lebensmittel anbaut?
  • Die Wiesen unserer Bauern werden für das Heu nur 2-mal im Jahr geschnitten. Durch diese Vorgehensweise wird die Artenvielfalt der Wiesen sichergestellt und erhalten. Wenn die Pflanzen in einer Blumenwiese nicht mehr abblühen können – wie das schon vielfach die Regel ist – ist die Vielfalt an Gräsern und Kräutern bedroht, weil die Artenvermehrung durch das ständige Mähen massiv beeinträchtigt wird. Darüber hinaus ist auch für die Bienen bei natürlich bewirtschafteten Wiesen genügend Nahrung vorhanden.
  • Wir führen keine im Ausland hergestellten Bio-Produkte (außer Kaffee und Kakao natürlich), da letztere in vielen Fällen den in Österreich geltenden Bio-Standards nicht genügen. Bei den großen Lebensmittelketten werden oft heimische Produkte angeboten, wobei die Herkunft aus dem Ausland stammen kann und nur durch wieder um- oder einpacken kann die Ware als „Heimische“ deklariert werden.
  • Wir haben bei all unseren Bio-Bauern persönlich überprüft, ob die Tiere artgerecht gehalten werden. Zudem haben wir bei unseren Recherchen insbesondere darauf geachtet, dass „alte Rassen“ und freilaufende Tiere gezüchtet werden. Es missfällt uns, wenn Tiere schnell gemästet werden und immer mehr Hybridzüchtungen in den Handel gelangen. Deswegen setzen wir auf das Fleisch von alten Rassen wie den freilaufenden Mangalitza Schweinen, dem robusten seltenen Murbodner Rind und dem sehr alten heimischen Böhmer Waldschaf. Die Milchprodukte stammen von Kühen, denen das Horn nicht abgesägt worden ist.
  • Wir lehnen Transporte zu Massenschlachthöfen kategorisch ab!
  • Wir lehnen Massentierhaltung ebenfalls kategorisch ab!

Wofür wir uns stark machen …

  • Wir fördern die Bauern in unserer Region – je enger sich die Zusammenarbeit mit den Bauern gestaltet, desto geringer wird die Wahrscheinlichkeit, dass unser natürlicher Lebensraum durch die intensive Landwirtschaft mit Pestiziden verseucht wird.
     
  • Wir wollen verhindern, dass das Grundwasser weiterhin mit Chemikalien und Pestiziden kontaminiert wird. Tagtäglich sickern unentwegt Pestizide, die teilweise bereits seit den 1950er Jahren auf den Feldern ausgebracht werden, unaufhaltsam in unser Grundwasser! Der Einsatz von Pestiziden muss ein Ende haben, um die Sauberkeit des Grundwassers sicherzustellen. In einigen oberösterreichischen Gemeinden wird das Grundwasser bereits chemisch gereinigt. Wir appellieren daher an alle Kunden und Kundinnen! Es liegt in unserer Hand zu entscheiden, ob wir unsere unmittelbare Umwelt weiterhin vergiften lassen. Jährlich sterben junge Hasen und Rehe aufgrund des massiven Einsatzes von Spritzmitteln. Die Agrarkonzerne versuchen unaufhaltsam und kontinuierlich, den Bauern und Bäuerinnen diese schmackhaft zu machen, indem sie damit argumentieren, dass Pestizide mittlerweile „unentbehrlich“ geworden sind.
     
  • Pharmakonzerne produzieren Spritzmittel, die die Gesundheit belasten. Gleichzeitig stellen sie Medikamente her, um Krankheiten, die in vielen Fällen durch unsere verschmutzte Umwelt hervorgerufen werden, zu heilen. Es steht zu vermuten, dass hier ein kausaler, nämlich wirtschaftlicher Zusammenhang besteht.
  • Wir lehnen künstliche Wachstumsförderung und Leistungssteigerung durch Verabreichung von Antibiotika, Hormone etc. kategorisch ab! Denn diese sind in unserem Körper wieder zu finden.
  • Wir fördern kleinstrukturierte vielfältige bäuerliche Betriebe!

Wussten Sie, dass …       

  • Rückstände, die von den Weichspülern stammen, bereits in unserer Wirbelsäule zu finden sind (Aufnahme über die Haut)
  • Sich auch Rückstände von Antibiotika und Hormonen, dass sich in unserer Nahrung befindet, in unserem Körper wieder zu finden sind. In der industriellen Tierhaltung werden enorme Mengen Antibiotika eingesetzt. Alleine in Deutschland sind es 1.700 Tonnen jährlich, fast sieben Mal so viel wie in den Krankenhäusern. Dieser massive Einsatz führt dazu, dass immer mehr Keime gegen immer weitere Antibiotika resistent werden. (Bericht vom 12.5.13 „Das Erste“). Hormone und Antibiotika werden an Nutztiere verfüttert, weil sie wachstumsfördernd wirken und die Futterverwertung verbessern. Es handelt sich dabei um östrogenähnliche Präparate, die den Tieren eingegeben oder eingespritzt werden können. Die mit dem Schnellwuchs verbundene erhöhte Anfälligkeit für Infekte wird durch vorbeugende Gaben von Antibiotika ausgeglichen.
  • manche Getreidesorten über 7-mal gespritzt werden – auch kurz vor der Ernte.
  • die Zellformen nachweislich bei BIO-Produkten anders strukturiert sind als bei konventioneller Ware.
  • für die Bestäubung großer Obstplantagen Bienen mit LKWs „zur Verfügung gestellt“ werden müssen, weil es dort aufgrund des massiven Einsatzes von Spritzmitteln keine Insekten und andere Lebewesen mehr gibt. Schon ab der ersten Blüte wird chemisch gespritzt. Das sorgsame Waschen erweist sich als nutzlos, da die Pestizide bereits im Inneren der Früchte enthalten sind.
  • das Saatgut bereits chemisch behandelt wird
  • das Saatgut sich nicht mehr vermehren lässt (Hybridsorten die genmanipuliert werden um nur einmal zu wachsen um dann wieder bei Großkonzernen neues Saatgut oder Jungpflanzen kaufen zu müssen)
  • sich in den meisten Kosmetikartikeln Abfallstoffe aus der Atomindustrie wiederfinden.
  • viele Körperpflegemittel giftige Stoffe enthalten – auch in der vom Handel immer wieder gepriesenen „Naturkosmetik“.
  • Bezeichnungen wie "umweltfreundlich", "umweltschonend", "naturnah" oder "ungespritzt" häufig zur Irreführung verwendet werden. Es sind rechtlich ungeschützte Begriffe und garantieren keine biologische bzw. ökologische Herkunft.

    "Kontrolliert" ohne den Hinweis auf ökologischen oder biologischen Landbau besagt wenig. Steht es allein, ist dies ein sicherer Hinweis, dass kein Bio-Produkt vorliegt.

    „Aus kontrolliertem Eigenbau“ ist eine Null-Aussage. Alles ist Eigenbau von irgendjemand.

    „Aus naturnaher Produktion“ ist ebenfalls irreführend.
  • in sehr vielen Lebensmitteln und Waschmitteln Palmöl enthalten sind. Dafür müssen jeden Tag  weite Teile des Regenwaldes gerodet werden. Großkonzerne fördern die Ausweitung der Palmölplantagen, weil die Produktion dieses Öls sehr billig ist.

Unsere Visionen…

Unser Anspruch-Dafür stehen wir!

  • Ehrliche Geschäftsbeziehung zu unseren Kunden und Partnern
  • Transparenz ist unser Handeln
  • Beste Produkte sind für uns gerade gut genug
  • bedeutet für uns: „heute produziert und morgen auf Ihrem Tisch“

Wir haben für Sie, mit großer Sorgfalt, die besten BIO-Anbieter ausgewählt.

  • bereichert unser Leben
  • Gemeinschaftssinn stärken: Je größer die Vielfalt in der Umgebung, umso reichhaltiger und genussvoller gestalten wir unser Leben.
  • 100% Verzicht auf Pestizide und Spritzmittel: Gänzlicher Verzicht auf chemisch, synthetische Pestizide und Spritzmittel – wir achten nachhaltig auf unsere Region und unser Trinkwasser (Pestizide, Spritzmittel und Hormone gelangen bei konventionellem Anbau in unseren Körper und Trinkwasser)

Für all diese Punkte stehen wir!

Testen Sie uns – überzeugen Sie sich selbst!

Ihr MAKELLOS Team – Nur echt ist uns recht!

MArkus und KErstin ziehen LOS